exoffice ist eine cloudbasierte Buchhaltungssoftware der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG (Haufe Group) mit Sitz in Freiburg. Im September 2024 wurde das Produkt in Lexware Office umbenannt, um es klarer unter der Marke Lexware zu bündeln; funktional blieb es unverändert. Mit mehreren hunderttausend Nutzern zählt es zu den meistgenutzten Cloud-Buchhaltungslösungen für Selbstständige und kleine Unternehmen in Deutschland.
Was Lexware Office leistet
Die Software deckt Rechnungsstellung, Belegerfassung, Bankabgleich, Einnahmen-Überschuss-Rechnung und – über Zusatzmodule – die Lohnbuchhaltung ab. Sie unterstützt die E-Rechnungsformate XRechnung und ZUGFeRD und bietet einen DATEV-Export sowie einen kostenfreien Steuerberater-Zugang. Damit erfüllt sie die Anforderungen vorbereitender Buchhaltung im Kleinunternehmen.
Wichtige Abgrenzung: Buchhaltung ≠ DMS
Lexware Office ist eine Buchhaltungssoftware – kein Dokumentenmanagementsystem. Es verwaltet Belege im Kontext der Buchführung, ist aber nicht darauf ausgelegt, sämtliche Unternehmensdokumente (Verträge, Personalakten, technische Unterlagen, E-Mail-Korrespondenz) revisionssicher zu archivieren und über individuelle Workflows zu steuern. Beide Systeme lösen unterschiedliche Aufgaben.
Wie ein DMS Lexware Office ergänzt
In der Praxis arbeiten beide Welten zusammen: Das Dokumentenmanagementsystem erfasst und prüft Eingangsrechnungen, leitet sie durch Freigabe-Workflows und archiviert sie GoBD-konform – die Buchhaltungssoftware übernimmt anschließend die eigentliche Buchung. workcentrix richtet Amagno so ein, dass der Belegfluss bis zur Buchhaltung durchgängig ist, unabhängig davon, welche Buchhaltungslösung im Einsatz ist.