Migrationskosten
Die ehrliche Antwort vorweg: Eine seriöse Pauschale gibt es nicht – jede Zahl ohne Blick auf Ihren Bestand wäre geraten. Was es aber gibt: eine klare Kostenlogik. Wer die sechs Faktoren kennt, die den Aufwand bestimmen, kann Angebote einordnen und die eigenen Kosten aktiv senken. Genau die erklärt diese Seite.
Kostenlogik
Anzahl der Dokumente und Speichergröße bestimmen die reine Übernahmezeit – der linearste aller Faktoren.
Standard-Export vorhanden? Dann geht es schnell. Ohne Schnittstelle wird die Export-Routine individuell entwickelt – der größte Kostenhebel.
Jedes Feld, jede Select-Liste, jede Aktenlogik braucht ein dokumentiertes Mapping ins Zielsystem.
Soll der Altbestand vorher aufgeräumt werden? Dublettenprüfung und Aussortieren kosten – sparen aber im Zielsystem.
Mehrere Mandanten, Standorte oder Alt-Archive erhöhen Abstimmungs- und Testaufwand.
Soll-Ist-Abgleich und GoBD-Protokoll gehören zu jeder seriösen Migration – und in jede seriöse Kalkulation.
Einmalig vs. laufend
Wichtig für die Budgetplanung: Die Datenübernahme ist ein einmaliger Projektaufwand. Danach bestimmen Lizenz (pro Nutzer/Monat), Betrieb und optionale Bausteine die laufenden Kosten des neuen Systems. Beide Posten gehören in die Entscheidungsrechnung – aber getrennt.
Kosten senken
Wenn das Altsystem einen vollständigen Export inkl. Metadaten liefert, entfällt teure Entwicklungsarbeit.
Wenige, konsistent gepflegte Felder mappen sich schneller als historisch gewachsener Wildwuchs.
Sonderfälle, die früh sichtbar werden, sind planbar – Überraschungen mitten im Projekt sind teuer.
Analysephase
Anbieter, die ohne Blick auf Ihren Bestand einen Festpreis nennen, kalkulieren entweder mit hohem Risikoaufschlag – oder mit späteren Nachträgen. Der belastbare Weg ist umgekehrt: Erst die Bestandsanalyse (Volumen, Quellsystem, Feldstruktur, Sonderfälle), dann eine Kalkulation, die hält. Bei uns ist diese Erstanalyse kostenlos – danach wissen Sie, was Ihre Migration kostet, bevor Sie sich binden.
Und falls Compliance ein Thema ist: Validierung und Verfahrensdokumentation sind bei uns Teil des Ablaufs, nicht Aufpreisliste.
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Nennen Sie uns Quellsystem und ungefähre Dokumentenmenge – wir schätzen Aufwand und Kosten Ihrer Datenübernahme ehrlich ein. Transparent aufgeschlüsselt, ohne Pauschal-Raterei.
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Häufige Fragen
Das hängt vor allem von Datenvolumen, Quellsystem und Struktur-/Metadaten-Komplexität ab. Standard-Exporte sind günstiger als Sonderfälle mit individuellem Feld-Mapping. Eine belastbare Zahl liefert die kostenlose Erstanalyse.
Die Migration ist ein einmaliger Aufwand. Laufende Kosten entstehen erst durch Lizenz und Betrieb des neuen DMS – siehe „Amagno Kosten".
Durch einen sauberen Export, eine klare Feldstruktur und eine frühzeitige Bestandsanalyse, die Sonderfälle rechtzeitig sichtbar macht.
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Ihr persönlicher Ansprechpartner
„Ich schaue mir Ihren Bestand an und nenne Ihnen eine Zahl, die hält – keine Pauschale mit Nachträgen."
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