Sie prüfen ein Dokumentenmanagement-System und stolpern über den Begriff „Concurrent User"? Diese Seite erklärt für Geschäftsführung, IT- und Fachbereichsleitung im Mittelstand, was hinter der gleichzeitigen Nutzung steckt – und wie wir Ihr DMS so einrichten, dass es zu Ihren tatsächlichen Arbeitsabläufen passt.
Ein Concurrent User (deutsch: gleichzeitiger Nutzer) beschreibt nicht eine einzelne Person, sondern einen aktiven Zugriff zur selben Zeit. Der Unterschied zu benannten Lizenzen ist einfach:
Für Betriebe, in denen nicht alle gleichzeitig im System arbeiten – etwa Schichtbetrieb, Außendienst oder gelegentliche Nutzung im Fachbereich – kann das Modell den Zugang breit halten, ohne jede Person einzeln auszustatten.
Ob Concurrent oder Named das Richtige ist, hängt von Ihren realen Nutzungsspitzen ab. Sinnvoll ist die gleichzeitige Nutzung typischerweise, wenn:
Wir schauen uns Ihre tatsächlichen Prozesse an, statt Ihnen ein Standardpaket zu verkaufen. Die individuelle, an Ihre Abläufe angepasste Einrichtung ist bei uns Teil der Leistung – keine Implementierung von der Stange.
Damit mehrere Menschen parallel an denselben Vorgängen arbeiten können, braucht es mehr als nur genug Lizenzen. Es braucht klare Regeln, wer was wann sieht und bearbeitet. Genau hier setzt ein sauber eingerichtetes DMS an:
Wie gemeinsames Arbeiten an Dokumenten im Alltag konkret aussieht, zeigt unser Beitrag zur Collaboration.

Ist ein Concurrent User dasselbe wie ein aktiver Login? Im Kern ja: Eine Concurrent-Lizenz belegt ein aktiver Zugriff. Meldet sich der Anwender ab, wird der Platz frei.
Kann ich Concurrent- und Named-Lizenzen mischen? Das hängt vom gewählten Produkt und Ihren Anforderungen ab. Wir prüfen im Gespräch, welche Kombination zu Ihrer Nutzung passt.
Was passiert, wenn alle Plätze belegt sind? Dann muss ein aktiver Nutzer den Platz freigeben, bevor die nächste Person einsteigt. Deshalb ist die realistische Einschätzung Ihrer Nutzungsspitzen entscheidend – und genau das klären wir vorab.
Eignet sich das Modell für verteilte Teams? Oft ja. Gerade wenn Menschen in unterschiedlichen Zeitfenstern arbeiten, kann die gleichzeitige Nutzung den Zugang breit halten.