Elektronisch signieren aus Amagno über DocuSign — den international verbreitetsten Signaturdienst. Der Vorgang startet per Stempel im Amagno-Client, die signierte Fassung landet samt Nachweis wieder in der Ablage.
Die Funktion ist bei beiden Anbietern gleich. Der Unterschied liegt in Vertrauensraum, Verbreitung und Vertrag.
Bei internationalen Vertragspartnern erspart ein bekannter Absender Rückfragen — die Einladung landet nicht im Verdachtsfall.
Besteht bereits ein DocuSign-Vertrag, bleibt die Abrechnung dort. Sie buchen bei uns nur die Anbindung.
Wo die Muttergesellschaft den Signaturdienst vorgibt, folgt die Anbindung dieser Vorgabe statt sie zu unterlaufen.
DocuSign ist bei Vertragspartnern weltweit bekannt und in vielen Häusern bereits im Einsatz. Wer schon einen Vertrag hat, nutzt ihn weiter — wir verkaufen dann nur die Schnittstelle.
Der Erfassungs-Stempel trägt Vorname, Name, E-Mail und Mobilnummer als Merkmalgruppe auf und setzt einen Sichtstempel. Mehrfach stempeln heißt mehrere Unterzeichner.
Ein zweiter Stempel übergibt den Vorgang. Übergeben wird das leere Dokument; die Position des Sichtstempels wird als Koordinate mitgegeben.
Die Unterzeichner erhalten eine Einladung per E-Mail und signieren im Browser — parallel oder nacheinander.
Signierte Fassung und Signaturnachweis werden in Amagno abgelegt und mit dem Original verknüpft. Status und Protokoll stehen am Dokument.
| Parameter | Wert / Beschreibung |
|---|---|
| Integrationstyp | API-Anbindung (DocuSign eSignature REST v2.1) |
| Anmeldung | JWT-Grant (Service-Integration, ohne Benutzerinteraktion) |
| Signaturniveaus | SES immer; AES und QES über Vertrauensdiensteanbieter, abhängig vom Anbietertarif |
| Rückkanal | Connect-Benachrichtigung je Vorgang, HMAC-geprüft; zusätzlich stündlicher Statusabgleich |
| Zähleinheit | Ein Signaturvorgang (Envelope), unabhängig von der Zahl der Unterzeichner |
| Kontingent | Über workcentrix oder über Ihr eigenes DocuSign-Konto |
| Voraussetzungen | Amagno ab 5.x, Erfassungs- und Senden-Stempel in der Ablage |
| Einrichtung | Rund ein halber Tag gemeinsam mit workcentrix |
Die Anbindung kaufen Sie immer bei workcentrix. Beim Signaturvolumen haben Sie die Wahl: Sie beziehen es über uns, oder Sie nutzen Ihren bestehenden Vertrag bei DocuSign.
Eine Preisstufe mit fester Zahl an Signaturvorgängen je Monat — Sie brauchen keinen eigenen Vertrag bei DocuSign.
Verbrauch und Restkontingent sehen Sie im workcentrix-Dashboard; bei 80 Prozent des Kontingents warnen wir.
Eine Rechnung, ein Ansprechpartner, ein Auftragsverarbeitungsvertrag.
Ist das Kontingent erschöpft, werden keine weiteren Vorgänge versandt. Der Beleg bleibt im Magneten liegen, nichts geht verloren — Mehrbedarf deckt ein Wechsel der Preisstufe.
Sie haben bereits einen Vertrag bei DocuSign oder wollen einen abschließen: Wir verkaufen dann nur die Schnittstelle zum Festpreis.
Der Verbrauch läuft über Ihr Konto und wird von DocuSign abgerechnet — wir zählen mit, kontingentieren aber nicht.
Die Zugangsdaten Ihres Kontos werden verschlüsselt hinterlegt. Ohne vollständige Daten wird kein Vorgang versandt; es gibt bewusst keinen stillen Rückfall auf unser Konto.
Zähleinheit ist der Signaturvorgang (Envelope), nicht die einzelne Unterschrift: Ein Dokument mit drei Unterzeichnern ist ein Vorgang. Erinnerungen verbrauchen nichts. Ein Rückzug erstattet nichts — die Einheit ist mit dem Versand verbraucht. Bei AES und QES berechnet DocuSign zusätzlich je Unterzeichner die Identifikation; diese Zahl weisen wir im Protokoll aus.
Wechsel jederzeit möglich: Das Modell hängt am gebuchten Tarif, nicht an der Konfiguration in Amagno. Ein Wechsel ändert nichts an Ihren Stempeln und nichts am Ablauf für Ihr Team.
Bringen Sie Ihren eigenen Beleg mit, wir zeigen Ihnen, wie die Integration in Ihrer Infrastruktur aussehen würde – oder bestellen Sie direkt im Store.